Die Schernau – ein Zuhause

 

Unsere Häuser bieten 210 BewohnerInnen ein neues Zuhause. Unsere BewohnerInnen, vorwiegend Männer, haben ganz unterschiedliche Einzelschicksale hinter sich, wenn sie bei uns aufgenommen werden. Hier auf der Schernau werden sie nach ihren Bedürfnissen betreut und pflegerisch begleitet, oder sie erhalten einen vollstationären Pflegeplatz entsprechend ihrem Pflegegrad.

Leben auf der Schernau

 

Bei uns wird gelebt und erlebt. Unserer BewohnerInnen können aus einer Reihe von Freizeit-Möglichkeiten und Betätigungsangeboten wählen. Billard spielen, Kegeln, Malen, Chor, Kochen sind nur ein kleiner Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten.

Auf freiwilliger Basis können unsere BewohnerInnen außerdem auch in unserer Werkstatt, der Wäscherei oder bei den Hol- und Bring-Diensten in den Wohnbereichen sich einbringen.

Endlich ein bisschen wärmer

 

Der Frühling ist angekommen -überall fängt es an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Nach der langen kalten Winterzeit freuen sich unsere BewohnerInnen sehr, endlich wieder draußen spazieren gehen zu können, ohne dicken Schal und Mütze.  Besonders freuen sich diejenigen BewohnerInnen, die draußen “Sport” treiben möchten, wie z.B. unsere eingefleischte Boule-Gruppe.

Die Schernau

Alten-, Pflege- und Übergangsheime

Das Ziel all unserer Bemühungen ist die Wiederherstellung der Lebensgrundlage unserer BewohnerInnen und die persönliche Stabilisierung. Zu uns kommen Menschen ohne Obdach, Suchtabhängige, Strafentlassene, Analphabeten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und psychisch erkrankte Menschen, die oftmals in klassischen Alteneinrichtungen nicht entsprechend ihrer Lebensbiographie versorgt werden können. Bei uns entwickeln die Menschen in ihrem Rahmen eine eigene Lebensfähigkeit, um ein soziales Umfeld aufzubauen, persönlichen Probleme zu lösen und eine durchgängige Stabilität in ihrem Leben zu erhalten.

»Wir holen Menschen dort ab, wo sie stehen.« Mit 110 Mitarbeitern begleiten wir die Menschen in unserer Einrichtung auf dem Weg in ein „normales Leben“. Das bedeutet für viele Menschen, die zu uns kommen, zunächst die Beseitigung der Notlagen durch das Angebot von Essen, Obdach, Kleidung und medizinischer Versorgung.

Wir begleiten unsere Bewohner mit professioneller pflegerischer, medizinischer sowie sozialer Betreuung, Resozialisierungshilfe, diversen Beschäftigungsangeboten und umfassenden hauswirtschaftlichen Leistungen bis hin zur vollstationären Rundum-Versorgung (gem. SGB XI i.V.m. SGB XIII).

Die Wohnbereiche

Wohnen und sich wohlfühlen

Bodelschwingh-Haus

Das Bodelschwingh-Haus stammt aus dem Jahr 1974. Hier bieten wir in 13 Einzel- und 27 Zweibettzimmern vollstationäre Pflegeplätze für alle Pflegegrade an.

Bamsterhof

Im Bamsterhof, der 2005 neu gestaltet wurde, bieten wir selbstständigen heimpflegebedürftigen BewohnerInnen in 5 Einzel- und 4 Zweibettzimmern pflegerische Betreuung an.

 

 

Reso-Heim

Das Reso-Heim wurde 1987 fertig gestellt. Hier bieten wir in in 63 Einzel- und 2 Zweibettzimmern vollstationäre Pflegeplätze für heimpflegebedürftige BewohnerInnen an. 

Haus Sickingen

Das Haus Sickingen ist unsere kleinste Pflegeeinheit. Hier bieten wir in 7 Doppelzimmern heimpflegebedürftigen BewohnerInnen pflegerische Betreuung an.

Krieg- und Armbrusthaus

Das Krieg- und Armbrusthaus ist die jüngst renovierte Pflegeeinheit. Fertiggestellt in 2007, bieten wir hier vollstationäre Pflegeplätze in in 11 Einzel-, 21 Zweibettzimmern für alle Pflegegrade an.

SCHERNAU HEUTE

Der Frühling ist da.

 

Überall fängt es an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Nach der langen kalten Winterzeit freuen sich unsere BewohnerInnen sehr, endlich wieder draußen spazieren gehen zu können, ohne dicken Schal und Mütze.  Besonders freuen sich diejenigen BewohnerInnen, die draußen “Sport” treiben möchten, wie z.B. unsere eingefleischte Boule-Gruppe.

Wir leben auf der Schernau in einer großen Gemeinschaft. Ein ehrliches Miteinander und eine vertrauensvolle Atmosphäre sind für uns der Schlüssel zu einem guten Zusammenleben. Wir bemühen uns, jedem einzelnen einen Alltag zu erschaffen, der den eigenen Fähigkeiten entspricht und sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammensetzt.

 

Für Schernau-BewohnerInnen bedeutet „Normalität“, dass zunächst Notlagen durch das Angebot von Obdach, Essen und Trinken, Bekleidung, Pflege, Betreuung und medizinischer Versorgung beseitigt werden.

Neben diesen – für unsere BewohnerInnen wichtigen – „Basics“ bieten wir – auf der Grundlage absoluter Freiwilligkeit – unter fachkundiger Anleitung und Betreuung verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten sowohl im technischen und/oder landschaftspflegerischen als auch im hauswirtschaftlichen Bereich an. So ist eine Vielzahl unserer BewohnerInnen in einer unserer hauseigenen Werkstätten (z.B. Schreinerei, Schlosserei, Lackiererei u.s.w.) beschäftigt. Andere wiederum helfen in der Wäscherei, bei den Hol- und Bringdiensten oder bei der Pflege der umfangreichen Außenanlagen mit.

Nach Feierabend bzw. am Wochenende erstreckt sich das Freizeitangebot vom Kegelabend und Café-Nachmittag im „Schernau-Treff“ über den Singkreis bis hin zu interessanten Tagesausflügen und/oder mehrtägigen Urlaubsfahrten. Daneben bietet die reizvolle Lage der Schernau am Rande des Pfälzer Waldes Gelegenheit zu ausgedehnten und erholsamen Spaziergängen.

Die Teams

Heimat schaffen und im Leben unterstützen

TEAM REINIGUNG

Die Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen. Deshalb ist unser Team dafür zuständig, überall für die nötige Sauberkeit zu sorgen.

TEAM WÄSCHEREI

 

Saubere und intakte Anziehsachen sind ein wichtiger Faktor, um sich wohlzufühlen. Wir sorgen mit unserem Team dafür, dass die Anziehsachen pfleglich gewaschen und sorgsam behandelt werden.

TEAM KÜCHE

 

Gutes Essen hält Leib und Magen zusammen. Wir sorgen mit unserem Team dafür, dass jeder bei uns entsprechend seiner Vorlieben und ggf. seiner pflegerischen Ansprüche auf seinen Geschmack kommt.

TEAM HAUSTECHNIK

Heizung, Elektrik, Wasser – unsere Häuser haben eine Vielzahl von technischen Voraussetzungen. Damit alles reibungslos läuft haben wir ein Haustechnikteam, das jederzeit parat steht.

Der Trägerverein

Ein gemeinsames Menschenbild und den Willen etwas zu bewegen

Am 14. März 1898 wurde unter der Leitung des königlichen Gymnasialprofessors Friedrich Krieg der Pfälzer Arbeiterkolonie-Verein in Neustadt/W. gegründet als überparteiischer Organisationsrahmen, um damals eine soziale Einrichtung zu schaffen, die  arbeitssuchenden “Wanderern” mit Unterkunft und Verpflegung half. Dies geschah zunächst mit  der “Oberschernauer Mühle”, einem stattlichen Hofgut bei Ramstein gelegen. Erst 1955 zog man mit der Einrichtung auf das heutige Geländer der Schernau. 

Heute ist der Verein Mitglied des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche der Pfalz.

Vorstand
1. Vorsitzender
Herr Christian Charissé

 

Stellvertreter des 1. Vorsitzenden
Herr Alexander Blanz

 

Ehrenvorsitzender
Herr Walter Schwartz

Adresse

Pfälzer Arbeiterkolonie-Verein e.V.

Alten-, Pflege- und Übergangsheime Schernau

66894 Martinshöhe

 

Kontakt

Telefon 06372 921-0

Fax 06372 921-100

E-Mail info@schernau.de

DIE GESCHICHTE DER SCHERNAU

Nachdem am 14. März 1898 unter der Leitung des königlichen Gymnasialprofessors Friedrich Krieg der Pfälzer Arbeiterkolonie-Verein in Neustadt/W. gegründet und so ein überparteiischer Organisationsrahmen geschaffen worden war, konnte das Projekt einer „Arbeiterkolonie“ in der Pfalz umgesetzt werden. Dies geschah am 20.4.1899 mit dem Kauf der „Oberschernauer Mühle“, einem stattlichen Hofgut bei Ramstein gelegen.
Der christlichen Tradition Friedrich von Bodelschwinghs folgend wurde damit auch in der Pfalz eine soziale Einrichtung geschaffen, die sich die Aufgabe gesetzt hatte, arbeitssuchenden „Wanderern“ mit Unterkunft und Verpflegung zu helfen. Aufgrund der privaten, kirchlich- wie staatlichen Unterstützung entwickelte sich die Arbeiterkolonie sehr schnell.

Während im Startjahr 1899 erst 20 Übernachtungsplätze vorhanden waren, konnte die Schernau schon 1910 auf 100 verweisen. Im Jahr 1924 wird das soziale Tätigkeitsfeld der Schernau auch auf die Altenpflege ausgedehnt. Auch im Dritten Reich konnte die Schernau, durch die enge organisatorische Anlehnung an die „Innere Mission“, selbständig ihre karitativen Tätigkeiten fortführen, wenngleich sie sich in „Wanderhof“ umbenennen musste.

Mit dem Bau des amerikanischen Flughafens bei Ramstein erlebte die Schernau ab 1951 eine Krise, die sie ernsthaft in ihrer Existenz bedrohte. Der Militärflughafen trennte nämlich nicht nur den Hof vom bewirtschafteten Landbesitz, sondern schnitt sie auch noch von der Straßenanbindung ab. Damit war ihr Betrieb nicht mehr möglich und die Verlegung der Schernau wurde unumgänglich.

So zog die Schernau am 24.04.1955 zum “Bamsterhof” in der Gemarkung Martinshöhe um.

In der Folgezeit entwickelte sich die Schernau, insbesondere unter der Leitung von Werner Dlugert (Heimleiter von 1967 bis 1996), zu dem, was sie heute ist: Eine von fachlicher Seite anerkannte als auch von der Gesellschaft akzeptierte und für notwendig erachtete Einrichtung für Menschen, die im Laufe ihres Lebens viel Pech hatten und die nun auf der Schernau ein neues Zuhause finden.

VEREINSVORSTÄNDE 1898 – HEUTE

Karriere

Arbeiten, wo es einen Unterschied macht.

Die Schernau, oder offiziell die Alten-, Pflege- und Übergangsheime Schernau in Martinshöhe/Pfalz, können auf eine über 118 jährige Geschichte zurückblicken. Die heutige Schernau bietet rund 210 BewohnerInnen, die aus einem schwierigen sozialen Umfeld zu uns kommen, ein Zuhause. Unsere BewohnerInnen, vorwiegend Männer, haben unterschiedliche Einzelschicksale hinter sich, wenn sie bei uns aufgenommen werden.

 

Wir bieten unseren Mitarbeitern:

Einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz

Kollegiales Miteinander in motivierten Teams

Eine attraktive Vergütung (TVöD Bund)

Eine Jahressonderzahlung (90% eines Monatsgehalts, bzw. abhängig von Entgeltgruppe nach TVöD)

Eine zusätzliche Altersversorgung(arbeitgerberfinanziert in Höhe von 5,2 % vom monatlichen Gehalt)

Teilnahme an internen und
externen Fort- und Weiterbildungen

STELLENANGEBOTE

Sie interessieren sich für die Arbeit im sozialen Bereich?

Sie möchten gerne rausfinden, ob der Pflegeberuf oder ein Beruf in einer sozialen Einrichtung wie Koch oder Vewaltungskraft etwas für Sie ist. Gerne bieten wir Ihnen ein Praktikum in unserem Hause an. Lernen Sie unser Haus kennen und finden Sie heraus, warum bei uns viele Kollegen seit 10 und mehr Jahren arbeiten.

Schreiben Sie uns eine kurze Bewerbung oder rufen Sie uns an. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Kennenlern-Termin an dem wir alles weitere besprechen können.

 

Nähere Infos finden Sie hier: Praktikum

Wir suchen Verstärkung für unsere Teams!

Pflegefachkraft

 

Wir suchen zum nächst möglichen Eintrittstermin mehrere Pflegefachkräfte (m/w) in Voll- oder Teilzeit. Zu den Aufgaben als Pflegefachkraft in unserer Einrichtung gehören insbesondere: Professionelle und bedürfnisorientierte Betreuung sowie fachgerechte Grund- und Behandlungspflege unserer BewohnerInnen aller Pflegestufen bzw. -grade, EDV-gestützte Erstellung von Pflegeplanungen und -dokumentationen, Anwendung von Pflege- und Expertenstandards, Ausbildungsbegleitung von Schülern und Praktikanten. Bei Ihren Aufgaben werden Sie selbstverständlich durch unsere Wohnbereichsleitungen und Pflegedienstleitung unterstützt.

 

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann informieren Sie sich hier über die genaue Stellenbeschreibung.

Pflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in

 

Wir suchen zunächst möglichen Eintrittstermin Altenpflegehelfer(innen) / Pflegehelfer(innen) in Voll- oder Teilzeit. Zu den Aufgaben in unserer Einrichtung gehören insbesondere: Professionelle und bedürfnisorientierte Betreuung sowie fachgerechte Grund- und Behandlungspflege unserer BewohnerInnen, EDV-gestützte Pflegedokumentationen, Anwendung von Pflege- und Expertenstandards. Bei Ihren Aufgaben werden Sie selbstverständlich durch unsere Pflegefachkräfte, Wohnbereichsleitungen und Pflegedienstleitung unterstützt.

 

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann informieren Sie sich hier über die genaue Stellenbeschreibung.

Wir suchen Verstärkung für unsere Teams!

Wir bieten mehrere Ausbildungsplätze in unserer Einrichtung. Wir bilden im Pflegereich Pflegefachkräfte sowie PflegehelferInnen aus. Außerdem bieten wir jährlich einen Koch-Ausbildungsplatz an. Alle 3 Jahre bilden wir zudem im Verwaltungsbereich ein kaufmännische Kraft im Gesundheitswesen aus.

Ausbildungsbeginn ist i.d.R. immer der 01. August jeden Jahres. Wenn Sie Interesse an einem der o.g. Ausbildungsplätze in unserer Einrichtung haben, freuen wir uns sehr über eine Bewerbung von Ihnen.

Sie interessieren sich für ein FSJ?

Wir bieten Ihnen in verschiedenen Bereichen unserer Einrichtung auch die Möglichkeit, ein freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren.

 

Nähere Infos finden Sie hier: FSJ / BFD

BEWERBEN

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten und Sie gerne in unserer Einrichtung tätig werden wollen, senden Sie uns bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnissen sowie Nachweisen zu Ihren bisher erlangten Qualifikationen zu.

 

Sie können sich gerne digital per E-Mail oder postalisch bewerben.

PER POST

Frau Brigitta Radtke

Alten-, Pflege- und Übergangsheime Schernau

66894 Martinshöhe

PER E-MAIL

radtke@schernau.de

Anhänge bitte nicht größer als 10 MB.

ANSPRECHPARTNERIN

Frau Brigitta Radtke

Verwaltungsleituang

Tel: 06372 921 128

radtke@schernau.de

ARBEITEN AUF DER SCHERNAU

Kontakt

Lernen Sie uns kennen

Ganz gleich ob Sie uns besuchen oder sich auf anderen Wegen von uns informieren lassen möchten, wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Arbeit und unser Leben auf der Schernau zu zeigen.

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Direktor

Herr Dieter Müller


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Verwaltungsleitung

Frau Brigitta Radtke


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Pflegedienstleitung

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Stellv. Pflegedienst-
leitung / QM

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Hauswirtschaft

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Küche

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Bereichsleitung
Haustechnik

Herr Berno Neumayer


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neumayer@schernau.de

Mitarbeitervertretung, Vorsitzende

Frau Gabriele Jotter (3.v.l.)

Tel. 06372 921-233, mav-schernau@schernau.de


Von links:

Diana Udowischenko, Ruth Schley (Ehrenmitglied), Gabriele Jotter (Vorsitzende) Angela Theobald, Sabine Bischler, Edeltraud Kaiser